Rattan-Möbel richtig pflegen: So bleiben Ihre Schätze jahrelang wie neu

Eine Hand mit einem weichen, feuchten Baumwolltuch wischt vorsichtig über einen geflochtenen Rattan-Sessel. Im Hintergrund steht ein kleiner Beistelltisch mit Pflegeutensilien und einer Zimmerpflanze.

Rattan ist eines der langlebigsten und schönsten Naturmaterialien für die Inneneinrichtung. Damit Ihre Möbel und Accessoires auch nach Jahren noch so glänzen wie am ersten Tag, braucht es keine teuren Spezialmittel, sondern nur die richtige Routine.

Regelmäßige Reinigung: Weniger ist mehr

Staub ist der größte Feind des Rohrgeflechts. Er setzt sich gerne in den feinen Zwischenräumen ab. Wir empfehlen, Ihre Rattan-Accessoires einmal pro Woche mit einem weichen Staubwedel oder einem Staubsauger mit Bürstenaufsatz zu reinigen. Ein leicht feuchtes Tuch reicht völlig aus, um oberflächlichen Schmutz zu entfernen.

Der Feuchtigkeits-Check: Nicht zu trocken, nicht zu nass

Da Rattan ein Naturprodukt ist, reagiert es auf die Luftfeuchtigkeit. Ist die Raumluft zu trocken (besonders im Winter), kann das Material spröde werden. Ein kleiner Profi-Tipp: Besprühen Sie Ihre Möbel ab und zu mit einem ganz feinen Wassernebel. Aber Vorsicht: Rattan darf niemals klitschnass werden, da dies die Fasern schwächen kann.

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Was tun bei kleinen Flecken?

Sollte doch mal etwas daneben gehen, hilft eine milde Seifenlauge. Tupfen Sie den Fleck vorsichtig ab, anstatt zu reiben. Lassen Sie das Material danach langsam an der Luft trocknen – vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder die Platzierung direkt vor der Heizung während des Trocknens.

Mit dieser einfachen Pflege werden Ihre Rattan-Stücke zu zeitlosen Erbstücken, die Generationen überdauern können.

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